Messwerte der Landeswasserversorgung weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten
Stuttgart, 13.03.2009. Anlässlich der vom Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlichten Studie zur Strahlenexposition durch natürliche Nuklide im Trinkwasser in Deutschland weist die Landeswasserversorung (LW) darauf hin, dass die Trinkwasserversorgung sicher ist. In der Vergangenheit bestand keine Beeinträchtigung. Auch zukünftig ist nicht zu erwarten, dass erhöhte Strahlungskonzentrationen gemessen werden. Die Messwerte der so genannten Gesamtrichtdosis liegen im LW-Trinkwasser bei lediglich zwei Prozent des Grenzwertes der Trinkwasserverordnung. Die gemessene Strahlenbelastung geht auf die geogen im Untergrund vorhandenen, natürlichen radioaktiven Stoffe zurück.
„Das Trinkwasser der Landeswasserversorgung genügt schon immer höchsten Qualitätsanforderungen und steht im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften. Seit vielen Jahren gehört das Trinkwasser zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland.“ erläutert Dr. Frieder Haakh, der technische Geschäftsführer der LW. Die Landeswasserversorgung versorgt rund drei Millionen Menschen im Nordosten Baden-Württembergs mit Trinkwasser aus den Grundwasservorkommen der östlichen Schwäbischen Alb, darunter die Städte Aalen, Ellwangen, Esslingen, Fellbach, Göppingen, Kirchheim/Teck, Ludwigsburg, Schorndorf, Schwäbisch Gmünd, Stuttgart und Waiblingen.